Die vorgeburtliche Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors-D (RHD) bei RhD-negativen Schwangeren wurde in die Mutterschafts-Richtlinien aufgenommen.
Seit dem 01.07.2021 ist die Bestimmung Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen. Welche medizinischen Voraussetzungen für die Untersuchung sind zu beachten? Mit welcher Testmethode und Testgenauigkeit liegt der Laboranalytik zugrunde? Die Befundbewertung ist ausschlaggebend für eine Anti-D-Prophylaxe bei einer RhD-negativen Schwangeren. Zuverlässiger Probentransport, präzise Präanalytik und einfache Laboranforderung stellen wir Ihnen abschließend dazu vor.
Themenschwerpunkte:
• Der Rhesusfaktor in der Schwangerschaft
• Die Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors-D aus dem mütterlichen Blut
• Anti-D-Prophylaxe
• Laboranforderung und Infomaterial für die Praxis
Referenten:
Dr. med. Björn Hummel
Facharzt für Transfusionsmedizin / Hämostaseologie, Facharzt für Laboratoriumsmedizin
Birgit Rebeck
Leitung Marketing / Kommunikation
MVZ Labor Dr. Reising-Ackermann und Kollegen Leipzig